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Wie unbekümmert und sorglos wir heute mit der unsichbaren
Gefahr Mobilfunkstrahlung in Deutschland umgehen ist besorgniserregend.

Am meisten gefärdet sind dabei unsere Kinder.

Durch die ständig gepulste Dauereinstrahlung sind wir einem Versuch
ausgesetzt, bei dem die Langzeitgefahren für Mensch, Tier und Natur
noch nicht absehbar sind.

Wer den empfohlenen Grenzwerten für diese hochfrequenten Strahlungen
vertraut ist verlassen. Diese dienen einzig und allein den wirtschaftlichen
Interessen.

Zum Vergleich Grenzwerte in Europa

1   mW pro Quadratmeter     =       Vorsorgewert in Österreich
20
mW pro Quadratmeter     =       Vorsorgewert in Rußland
16
mW pro Quadratmeter     =       Vorsorgewert in  Italien
 
4500 - 9000 
mW pro Quadratmeter     =       Vorsorgewert in Deutschland

Empfehlung ist seit 1997 von der " ICNIRP" = Internationale Kommission zum
Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung von Wissenschaftlern und Vertretern
der Wirtschaft in Kraft getreten. 
                                                              
Wissenschaftliche Studien haben den Beweis erbracht, daß Funkstrahlung
zu Schäden am Erbmaterial, erhöhtes Krebsrisiko und die Schwächung des
Immunsystems in Zusammenhang stehen. Weiterführende Informationen lesen
Sie auf der nachfolgenden Netzseite.

Wissenschaft bestätigt Mobilfunk-Schäden

http://www.mobilfunkstudien.org


" Die Bundesregierung empfehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition
durch hochfrequente elektromagnetische Felder ( Funkeinstrahlung ) so gering
wie möglich zu halten, das heißt herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen,
wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann."

Solange das Risiko durch häufige Nutzung und mögliche Langzeitfolgen noch nicht eindeutig geklärt ist, empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Nicht unnötig oft mit dem Handy telefonieren.

Wenn ein Festnetztelefon zur Verfügung steht, dieses nutzen.

Telefonate möglichst kurz halten, um die Strahlenbelastung zu verringern.

Besser bei gutem Empfang telefonieren, da bei schlechtem Signal die Leistung des Handys und damit die elektromagnetische Strahlung erhöht ist.

Mobiltelefone mit schwacher Strahlung verwenden. Auskunft darüber gibt der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate).

SMS schreiben statt anrufen.






Nachfolgender Leserbrief über die Abschaffung der Glühbirnen wurde von mehreren Tageszeitungen in meiner Region im Dezember 2008 veröffentlicht und wird wegen der
großen Resonanz hier nochmals dargestellt. (Verfasser: Thomas Matt)


Wieder mal wird dem Bundesbürger von der EU Kommission ein Mogelpaket aufgezwängt. Unter dem Deckmantel irgendwelche CO2  Klimaziele zu erreichen, soll die „stromfressende Glühbirne“ der so wohl gepriesenen Energiesparlampe weichen. Diese zeichnet sich aus durch längere Lebensdauer, geringeren Wärmeverlust und niedrigeren Stromverbrauch.
Über hochfrequente Felder, ökologisch kritische Herstellung, giftiges umweltbelastendes  Quecksilber, nachlassende flimmernde Lichtleistung und teurer Anschaffung lässt man den  Verbraucher im Dunkeln. Wer seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, sollte auch die Kehrseite der so genannten Sparlampen erfahren. Je nach Lampentyp überschreiten  hochfrequente- elektrische Felder die TCO – Bildschirmnorm  von 1 Volt pro Meter um das 10- bis 40- fache und das kann durchaus zu Gesundheitsproblemen führen. Bei unsachgemäßer Entsorgung im Hausmüll, gelangt hochgiftiges Quecksilber in den Boden und ins Grundwasser. Können wir dies den nachfolgenden Generationen zumuten?  Die EU- Diplomaten und die Industrie werden uns den „umweltfreundlichen Leuchtspender“ werbewirksam suggerieren. Verlierer sind Verbraucher, Arbeitnehmer in der Leuchtindustrie und die Natur.
“Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanze
der äußeren Erscheinung.“ (Moliere)
Gute Nacht Glühbirnen.    



Alle Fenster öffnen und den gut lüften!
Raum sofort ca. 30. Minuten verlassen!
Handschuhe anziehen und Scherben aufsammeln,
diese ins Einmachglas und mit Deckel zum
Sondermüll bringen!!







http://www.risiko-elektrosmog.de