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Jahr 2017
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                               Andrea Schwarz



Man kann in dieser Welt,
wie sie ist,
nur dann weiterleben,
wenn man zutiefst glaubt,
daß sie nicht so bleibt,
sondern werden wird,
wie sie sein soll.

                Carl Friedrich von Weizäcker


Ob nicht die Natur zuletzt sich doch ergründet?

                                                 Johann Wolfgang von Geothe    


Künftige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

                                                          Thomas Chambell


Das Magnetfeld der Erde verändert sich gravierend

Die magnetischen Pole der Erde wandern, und mit ihnen die Kompassnadel. Die Veränderungen sind inzwischen so gravierend, dass Flughäfen ihre Landebahnen neu beschriften müssen - so wie jetzt ein Airport in den USA.
Die Wandlung vollzieht sich langsam, aber sie hat deutlich sichtbare Folgen: Die magnetischen Pole der Erde wandern - und das verändert auch die Ausrichtung der Kompassnadeln. Der im Norden gelegene Magnetpol bewegt sich von Kanada Richtung Russland, mit etwa 55 Kilometern pro Jahr. Setzt sich die Bewegung fort, liegt der Magnetpol 2050 in Sibirien.

Flughäfen müssen nachbessern

Eine der Folgen: Regelmäßig müssen Flughäfen ihre Schilder umschreiben. Vergangenes Jahr hatte der Stansted Airport bei London seine Rollbahn-Bezeichnungen dem wandernden Magnetfeld angepasst. Nächste Woche will auch der Tampa Airport im US-Bundesstaat Florida 140 Landebahnsignale ändern.
Auf den Schildern ist die Anflugrichtung im Verhältnis zum magnetischen Pol angegeben. Hat eine Landebahn die magnetische Richtung 183 Grad, so wird sie mit 18 bezeichnet. "Verschieben sich die magnetischen Feldlinien so, dass die Anflugrichtung 186 Grad beträgt, wird die Bahn in 19 umbenannt", erklärt Jörg Handwerg, Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit.
"Die Kennzeichnung dient dazu, dass Piloten wissen, welche Bahn sie anfliegen müssen", sagt Handwerg. Mit den Zahlen lasse sich beispielsweise der Einfluss des Windes bei der Landung besser berechnen. Zwar würden Flugzeuge mittlerweile meist mit Hilfe von GPS-Satellitensignalen navigieren. Kleinere oder defekte Maschinen seien aber bisweilen auf den Magnetkompass angewiesen.

Magnetisch ist nicht gleich geografisch

Das Magnetfeld umspannt die Erde wie ein Schirm und ist nur über den geografischen Polen eingedellt. Dort, wo es in die Erde stößt, liegen die Magnetpole - und sie stimmten im Laufe der Erdgeschichte meist nicht mit den geografischen Polen überein. Auf der Nordhalbkugel liegen geografischer und magnetischer Pol derzeit rund 500 Kilometer auseinander, auf der Südhalbkugel beträgt die Entfernung sogar mehr als 2500 Kilometer. Seit Mitte der neunziger Jahre hat der Magnetpol im Norden einen Spurt eingelegt, sein Gegenpol hingegen verharrt seit einigen Jahren ziemlich ortsfest über der Antarktis.
                                                                                                                 Quelle: AFP

 "Die Natur ist vollkommen,
  sie kann nicht verbessert werden.
  Wer sie verändern will, wird sie zerstören.
  Wer sie besitzen will, wird sie verlieren."
                                         
                                      Konfuzius
z


"Am Ende bleibt nur
die ewige Mutter, von
der wir kamen - sie
schreibt mit ihrem
Finger in den flüchtigen
Wind unseren Namen."

                           Hermann Hesse


Nichts wird sich ändern,
und nichts wird sein wie es vorher war.


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